Auf der “Schaarhörn” in den 60er Jahren

schaarhoern2Ralf Fröhlich hat von 1966 bis 1969 beim Wasser-und Schifffahrtsamt Cuxhaven eine Verwaltungslehre gemacht. schaarhoernDabei war er mehrfach dienstlich auf der “Schaarhörn”. Das Museumsschiff kann man heute übrigens im Hamburger Hafen besichtigen.
Von Ralf Fröhlich stammt das vorliegende Material.
Vielen Dank!
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“Ruhrgebeatgirls” von Ilse Jung

coverIch bin ganz begeistert von dem Buch “Ruhrgebeatgirls”. Als ehemaliges Bandmitglied hat Ilse Jung hier die Geschichte der Band “Rag Dolls” festgehalten. Das erinnert mich sehr an meine Erlebnisse, praktisch zur gleichen Zeit, mit der Band “Caddy Group” in Kaufbeuren im Allgäu (siehe mein Roman “Allgäu Sixties”).
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Das reich illustrierte Buch von Ilse Jung ist auch ein Stück Emanzipation der Frauen. Fans der 60er Jahre und gerade junge, Leute die sich über diese turbulenten Zeiten informieren wollen, sollten “Ruhrgebeatgirls” unbedingt lesen.
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Text von Peter Roese
Fotos Buchcover mit freundlicher Genehmigigung von Ilse Jung

Der RK Flugdienst und Flugzeuge aus den 60er Jahren

skyservantDer RK Flugdienst (Reservistenkameradschaft Flugdienst), auch “die fliegenden Reservisten” genannt, bemüht sich um die Erhaltung historischer Fluggeräte der Bundesluftwaffe.
Er ist am Fliegerhost in Appen bei Pinneberg stationiert.
Mehr interessantes Material und und mehr über die umfangreichen Aktivitäten des Vereins findet sich unter der Homepage www.rk-flugdienst.de.
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Wir möchten uns bei Hagen Hamm und Christoph Maatz für die Genehmigung der Veröffentlichung des Artikels und bei Herrn Jan Czonstke ausdrücklich für die Fotos bedanken und wünschen weiterhin viel Erfolg.

 

Stories von der Bundesmarine aus den 60er Jahren – Teil 2

Stapellauf1„Verunglückter Stapellauf“ – eine Story von Manfred Rudnik

Als wir auf der TMS II in Bremerhaven nach der Grundausbildung 1966 theoretisch zu Heizern ausgebildet wurden, hatten wir folgendes Erlebnis:
Nach wochenlanger Theorie in Schiffstechnik, auch mit dem Thema „Auftrieb und Schwimmfähigkeit eines Schiffes“. Eines Tages sollten wir uns in der Praxis einen Stapellauf und den ersten Kontakt eines Schiffes mit dem Wasser in Natura anschauen.
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„Rock und Pop im Pott“ – Ausstellung im Ruhr Museum

rockpopzollvereinSechs Jahrzehnte Musikgeschichte des Ruhrgebiets stehen 2016 auf dem Programm des Ruhr Museums. Den Anfang macht das Jahr 1956 mit seinen Jugendkrawallen und Protesten in Dortmund aufgrund des Films „Ausser Rand und Band“ mit Bill Haley, dem König des Rock ’n’ Roll.

Welche weiteren Musikhits und Stars bis heute für Tumulte oder kollektive Hysterie sorgten, verrät die Ausstellung um Beats und Breaks mit Platten, Postern, Instrumenten, Bühnenoutfits und vielem mehr, was Musik besonders macht.

rockpopansichtDie Besucher erwartet eine aufregende Reise durch die Musikszene des Reviers und ihrer Genres: vom Beat der 1960er über Kraut-, Deutsch- und Folkrock, Hard & Heavy und Punk, die Neue Deutsche Welle, Hip Hop, Techno bis hin zur Weltmusik.

Für Termine, Öffnungszeiten und Kosten bitte hier klicken:
https://www.zollverein.de/angebote/rock-und-pop-im-pott

Stories von der Bundesmarine aus den 60er Jahren

Z1_02Nachdem bereits einige Stories über die Luftwaffe in den 60er Jahren in unserem Blog zu lesen waren, können wir nun erfreulicherweise auch einiges über die Bundesmarine bringen.
Dies ist uns Dank Claus Dorst von den “Fletcher-Oldies” möglich, der uns freundlicherweise einiges Material über die Zerstörer Z1 – Z6 lieferte. Diese aus dem 2. Weltkrieg stammenden Schiffe, wurden ab 1958 von der Bundesmarine übernommen.
Zunächst bringen wir die Story von Peter Buderat, betitelt “Mann über Bord”.
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1965 – Starfighter Story Nr. 3

dodel1In Ergänzung zur Starfighter Story Nr. 1 und Story Nr. 2 sandte uns Walter Dodel, ein ehemaliger Starfighter-Pilot, einen weiteren Artikel zu diesem Thema. Auch das tolle Foto stammt von ihm. Wir bedanken uns!
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Ein letzter prüfender Blick auf das Seitenleitwerk und auf das GESCHWADER-Wappen ! !
dann kann´s losgehen zum Schießeinsatz .
Aber etwas anderes ging damals, als das Bild gemacht wurde, los !
Sie fragen : was ?
Ja , hier waren die Ursprünge der „street art“ , der „Kunst im öffentlichen Raum“, hier wurden die ersten „Sprayer“ geboren !
Nun zur Story :
Es begab sich aber zu jener Zeit (Ende der Sechziger), daß das Jagdbombergeschwader 36 „Westfalen“ aus Hopsten und das Marinegeschwader 2 aus Eggebeck  (genannt „Fischköppe“) sich gleichzeitig in Decimomannu zu Schießübungen aufhielten.
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