Schlagwort-Archive: Kaufbeuren

50.000 ! Thank You…

50000Eines Tages hatten wir die Idee, einen Blog über die 60er Jahre ins Leben zu rufen und ihn im www zu etablieren.
Kleine Geschichten wollten wir sammeln, von und über Menschen, die die 60er miterlebt haben und darüber etwas zu erzählen wissen.
Und was sollen wir sagen? Es ist eine motivierende Blog-Statistik, die uns entgegenblickt, denn die Gesamtanzahl der Aufrufe seit Start des Blogs ist in den vergangenen Tagen über die Zahl 50.000 geklettert.
roesemitbuchHerzlichen Dank hierfür an alle unsere Mitstreiter, die mit ihren Artikeln und Fotos dazu beigetragen haben, den Blog zu dem zu machen, was er heute ist.
Ein ganz dickes D.A.N.K.E. auch an alle treuen Blog-Leser sowie an alle Abonnenten!

Peter Roese hat diese “50.000-Aufrufe” zum Anlass genommen, 3 Stück seines Buches “Allgäu-Sixties” zu verlosen und 30 Stück zum Sonderpreis von 9,90 Euro (statt 14,90 Euro) anzubieten.
Wäre das nicht ein nettes Weihnachtsgeschenk für 60er Fans?
Wer bei der Verlosung dabei sein möchte, schickt bis zum 24.12.2015 eine mail mit dem Stichwort “Verlosung” an peter.roese@arcor.de
Wer sich nicht auf die Glücksfee verlassen und statt dessen direkt bestellen möchte, kann ebenfalls diese mailadresse nutzen. Dazu bitte unter Betreff das Stichwort “Bestellung” eingeben.

„Kommentar zum Roman „Allgäu Sixties – Die 60er in Kaufbeuren und am Fliegerhorst“ von Peter M. Roese

roesemitbuch Herr Stephan Stracke, Abgeordneter für den Bundestagswahlkreis Ostallgäu, hat uns freundlicherweise folgenden Text zukommen lassen:

„Mit seinem Roman „Allgäu Sixties – Die 60er in Kaufbeuren und am Fliegerhorst“ hat Peter M. Roese ein unterhaltsames Werk mit einer gehörigen Portion Allgäuer Lokalkolorit vorgelegt. Der Roman handelt von einer Gruppe junger Burschen rund um den Soldaten Rossner, der in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts im Bundeswehr-Fliegerhorst der schwäbischen Stadt Kaufbeuren stationiert ist.
Mit viel Liebe zum Detail beschreibt der Autor, was Rossner mit seinen Kameraden alles erlebt; neben Treffen im Kaufbeurer „Ringcafé“ und Ausflügen nach Mindelheim, Füssen oder Marktoberdorf verschlägt es die Truppe zum Beispiel auch an den Bärensee.
Gewürzt wird die stellenweise kuriose Handlung mit Dialogen, bei denen kein Auge trocken bleibt: augenzwinkernd nimmt Roese so die Eigenheiten der Allgäuer, aber auch der Bundeswehr aufs Korn.
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Mein Lloyd LP 300

leukoplastVon Alois Heiler aus Landsberg erhielten wir die folgende Geschichte aus seiner Bundeswehrzeit  in Kaufbeuren. Auch das Foto stammt von Alois Heller. Wir bedanken uns!
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Wir fuhren zu dritt in meinem Lloyd LP 300 … nach Bad Wörishofen. Nach ausgiebiger Ortsbesichtigung und Maßnahmen zur Erhaltung des Wohlbefindens (Lokalbesuch), machten wir uns um etwa 21 Uhr an die Heimfahrt nach Kaufbeuren.
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„Rock Faces“ aus Kaufbeuren

rockfacesVon Bernd Fenger aus Betzigau, der in den 1960er Jahren Gründungsmitglied der recht erfolgreichen Band „X-Rays“ in Detmold war, erhielten wir den nachfolgenden Text und auch das Foto. Wir bedanken uns!
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Wir sind vier Vollblutmusiker, die seit 2007 in dieser Besetzung zusammen sind. Seit Februar 2014 haben wir eine neue Sängerin („Frontfrau“).
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1960 – Der Traum vom Fliegen…

karl1tragflächeKarl Ilgenfritz, Historische Forschungsstelle Kaufbeuren, hat uns diese seltenen Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Wir bedanken uns!
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Der Vater des jungen Karl Ilgenfritz arbeitete als Triebwerkmechanikermeister am Fliegerhorst Kaufbeuren.
Er nahm seinen Sohn ab und an zu einer “Besichtigungstour” mit auf seine Arbeitsstelle. Das war immer eine aufregende Sache für den Jungen, das quirlige Leben auf einem Fliegerhorst mit staunenden Augen zu betrachten.
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Leseprobe aus dem Roman “Allgäu Sixties” von Peter Roese

allgäu1Eine Passage aus dem Roman “Allgäu Sixties” (Seite 14-15) von Peter Roese mit Fotos aus neuer Zeit von Reni Roese
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Das Mäuerchen gegenüber dem Denkmal “Nackter Mann” in Kaufbeuren, das an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 erinnert, war an den Wochenenden ein beliebter Treffpunkt der Freunde …
Hin und wieder flanieren Passanten im Sonntagsstaat vorbei, es sind meist Familien. Die dazugehörigen halbwüchsigen Sprösslinge schauen verlangend zu dem munteren Völkchen auf der Mauer hinüber, das da zwangslos fröhlich plaudernd scherzt und lacht. Hand aufs Herz, da würden sie auch gerne mitmachen!
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„that`s life“ – Doku über die Kaufbeurer Kultkneipe „Life“, ehemals „Ranch Bar“ – mit Video !

life-filmText von Roswitha Geisler. Die DVD stellte uns der Regisseur  Matthias Berger zur Verfügung.
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Zeiten ändern sich. Menschen ändern sich. Dies zeigt einmal mehr der Film „that`s life“, ein Dokumentarfilm unter der Regie von Matthias Berger über die Kaufbeurer Kultkneipe „Life“.
Von Mitte der 80er Jahre bis zur Schließung im Jahre 2000 war das „Life“ (in den 60ern bekannt als der Beatschuppen „Ranch Bar“) DER Treffpunkt in Kaufbeuren.
Ja, in den 80er Jahren waren sie noch jung, die Zeitzeugen Bibi, Silke, Rainer, Sascha, Siggi, Chris und viele andere, die in diesem Film zu Wort kommen. Sie stammten aus Kaufbeuren, aus den umliegenden Dörfern, den Nachbarstädten, ja aus dem ganzen Allgäu. Sie machten vielleicht eine Ausbildung oder gingen zur Schule, sie trugen Nikes, Chucks und „Gun`s & Roses“-Shirts, wollten aber eigentlich doch irgendwie nur RAUS. Das „Life“ bot diesen Jugendlichen eine wunderbare Möglichkeit zum ANDERS sein.
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