Schlagwort-Archive: The Lords

Warum „Poor Boy“ von den Lords bis heute eines meiner Lieblingslieder ist

hullmann4nwzwinwoodWolfgang Hullmann aus Oldenburg, Gitarrist und Sänger der Band „The Startracks“, sandte uns den folgenden Beitrag mit Foto und Video. Wir bedanken uns!
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Warum der Song „Poor Boy“ von den Lords bis heute eines meiner Lieblingslieder ist? Und warum wir, „The Startracks“, gerade diesen Song heute noch immer gerne bei unseren Auftritten spielen? Das möchte ich hier gerne erklären und euch dazu auf der nächsten Seite unser Video zeigen.
Denn nach wie vor glaube ich, dass deutsche Beatbands einen hohen Stellenwert genießen.
Das liegt an Stücken wie „Stoppin‘ In Las Vegas“ von den Rattles, „Halbstark“ von den Yankees, „Shakin‘ All Over“ von den Lords. Weiterlesen

Plattencover der 60er

lordslp Dr. Josef Spiegel aus Schöppingen sandte uns einige interessante Infos über seine verschiedenen Projekte zum Thema 60er Jahre. Wir bedanken uns!
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Unter www.plattencover.net zeigt Dr. Spiegel eine umfangreiche Sammlung von Original-Schallplattenhüllen. Dass darunter auch sehr viele aus den 60ern sind, ist natürlich keine Frage. Damit man sich gleich zurechtfindet, hat Herr Dr. Spiegel alle Cover nach Themen geordnet, so z.B. „Psychedelic“, „Tanz“, „Girls-Girls-Girls“ oder „Zensierte Cover“.  Eine wahre Fundgrube zum Stöbern!
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Interview mit Leo Lietz von „The Lords“

thelorsleoAlles begann Anfang der 60er Jahre in Berlin, als Ulli Günther weitere fünf begeisterte Musiker um sich scharte. Zwischen 1965 und 1969 waren „The Lords“ eine der meistbeschäftigten deutschen Beatbands, die mit englischsprachigen Songs in den deutschen Charts vertreten waren. Auch jetzt, nach über 50 Jahren, stehen sie immer noch auf der Bühne. Klaus-Peter Lietz, genannt „Leo“, stand uns für ein Interview zur Verfügung.
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Vielen Dank Leo Lietz, dass Du Dir ein wenig Zeit für uns nimmst. „The Lords“ sind ja eine Band der ersten Stunde im Deutschen Beat. Zur damaligen Zeit wurdet ihr von der Presse sogar als „ Deutsche Beatles“ gefeiert. War das damals für Euch Ansporn oder Belastung?
Musik zu machen, aus dem Alltag zu entfliehen, das war unser Ansporn. Die Belastung war, als wir Profis wurden, das ständige Reisen. Wir haben 6 Jahre aus dem Koffer gelebt, wir hatten keine Wohnung, nur unser Elternhaus.
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1967 – „The Lords“ in der Stadthalle Lüdenscheid

lordskarteDie fünf Jungs auf der Bühne hatten schulterlange, glatte Prinz-Eisenherz-Frisuren, von denen meine Großmutter sagte, sie sähen aus wie Perücken.
Natürlich waren es keine Perücken, das war mir klar, und die Haare waren auch das einzige an ihnen, dass an Prinz-Eisenherz erinnerte.
Sie standen vor dem dunkelroten Samtvorhang, trugen weiße Rüschenhemden, dunkle Westen mit Uhrketten, glänzende Schuhe und perfekt gebügelte Hosen. Und kleine, schwarze Fliegen.
Sie sahen sozusagen aus „wie aus dem Ei gepellt.“
„When I was born – you know – I couldn’t speak and go …“ begannen sie und in dem überfüllten Saal begann es zu brodeln.
Begeistert tanzten wir Mädchen direkt vor der Bühne und sangen laut mit – den „fremdsprachigen“ Text kannten wir auswendig, da wir glücklicherweise in der Schule Englischunterricht hatten.
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Ankündigung: Interview mit Leo Lietz / „The Lords“

The Lords1964„Shakin`All Over…“
Kennt jemand diesen Song?
Ja klar, was für eine Frage!
Bei diesem Lied denkt man natürlich sofort an die legendären „The Lords“, die zwischen 1965 und 1969 mit englischsprachigen Songs in den deutschen Charts vertreten waren.
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